Informationen und Antworten zu Glyphosat
Seit fast 50 Jahren werden glyphosatbasierte Produkte zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Sie sind weltweit in über 100 Ländern registriert und werden dort erfolgreich vermarktet. In der nachhaltigen Landwirtschaft ermöglicht Glyphosat die pfluglose Bodenbearbeitung.
„Glyphosat erfüllt nicht die wissenschaftlichen Kriterien für eine Einstufung als karzinogener, mutagener oder reproduktionstoxischer Stoff.“
„Glyphosathaltige Produkte gelten als sicher, wenn alle Anwendungsvorschriften beachtet werden.“ / „Wir sind uns einig mit der großen Mehrheit der Regulierungsbehörden weltweit, einschließlich jenen in der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten, Australien und Kanada.“
„Es gibt keine Gesundheitsrisiken, wenn Glyphosat bestimmungsgemäß angewendet wird, und Glyphosat ist nicht krebserregend.“ / „Die EPA-Bewertung eines Krebsrisikos durch Glyphosat ist umfassender […und] transparenter als die IARC-Bewertung.“
Glyphosat ist bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung nicht krebserzeugend. Das ergab die umfassende Bewertung des Pflanzenschutzmittelwirkstoffs durch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und zahlreicher anderer nationaler und internationaler Behörden.
„Im Rahmen [der Überprüfung der Zulassung] stellt die EPA auch weiterhin fest, dass kein gesundheitliches Risiko für den Menschen besteht, wenn Glyphosat gemäß den derzeit gültigen Anwendungsvorschriften verwendet wird.“
„Glyphosat ist nicht neurotoxisch, karzinogen, reproduktionsschädigend, fruchtschädigend und nicht genotoxisch.“
„Nach Sichtung der besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse sind Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt einheitlich zu dem Schluss gekommen, dass es unwahrscheinlich ist, dass Glyphosat-basierte Herbizide krebserregend sind.“
„Die EPA wird nicht länger Produktkennzeichnungen genehmigen, die Glyphosat als krebserregend deklarieren. Es ist unverantwortlich, Kennzeichnungen auf Produkten zu verlangen, die fehlerhaft sind, während die EPA weiß, dass die Produkte kein Krebsrisiko darstellen.“
„Die APVMA berücksichtigte den Bericht der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) aus dem Jahr 2015 sowie viele wissenschaftliche Studien. Wie andere Zulassungsbehörden auch kamen wir zu dem Schluss, dass Glyphosat bei Anwendung gemäß der Gebrauchsanweisung auf dem Etikett sicher ist. Wir werden weiterhin wissenschaftliche Erkenntnisse zu Glyphosat und anderen von uns regulierten Pestiziden überwachen.“
„Ausgehend von den Mengen Glyphosat, mit denen Menschen in Berührung kommen, sieht derzeit keine Zulassungsbehörde für Pflanzenschutzmittel ein Krebsrisiko für den Menschen.“ / „Unsere Wissenschaftler haben bei dieser Überprüfung jeden Stein umgedreht. Sie hatten Zugang zu allen relevanten Daten und Informationen von Bundes- und Provinzregierungen, internationalen Regulierungsbehörden, veröffentlichten wissenschaftlichen Berichten sowie zahlreichen Herstellern von Pestiziden.“