Pharmaceuticals

Radiologie

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Bevor die Ärzte einen Behandlungsplan erstellen können, müssen sie wissen, welche Erkrankung vorliegt und wie weit diese bereits fortgeschritten ist. Dafür dient u.a. die Radiologie.

 

Diagnostische Bildgebung

Damit Ärzte die Möglichkeit einer bestimmten Erkrankung ausschliessen oder die Ursache bestimmter Symptome identifizieren können, ist möglicherweise eine Ultraschall- oder Röntgenuntersuchung erforderlich, wie zum Beispiel ein Computertomographie-Scan (CT) oder Magnetresonanztomographie-Scan (MRT).

 

Ein Computertomographie-Scan dauert nur wenige Sekunden und wird deshalb bei Notfallpatienten bevorzugt eingesetzt. Es können nahezu alle Körperteile visualisiert werden. Das Verfahren wird sowohl zur Auffindung und Charakterisierung von Erkrankungen und Verletzungen als auch zur Planung von chirurgischen Eingriffen und anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt.

 

Mithilfe von Magnetresonanztomographie können eine Vielzahl von Erkrankungen – von Hirnblutung über entzündliche Prozesse im Körper, Gehirnerschütterungen bis hin zu Krebs – diagnostiziert, aktuelle Behandlungserfolge oder -misserfolge beurteilt und zukünftige Behandlungen geplant werden.

 

Der Radiologe entscheidet, ob für die Untersuchung ein Kontrastmittel notwendig ist und ob dieses von Hand oder mittels eines Injektors in eine Vene oder Arterie verabreicht werden sollte. Kontrastmittel werden bei CT- und MRT-Verfahren zur Verbesserung der Bildqualität, Sichtbarmachung weiterer Informationen, Identifizierung kleiner Krankheitsherde oder zur Charakterisierung und Differenzierung bestimmter Gewebestrukturen eingesetzt.

 

Nach Abschluss des medizinischen Bildgebungsverfahrens wertet der Radiologe die Bilder aus und der behandelnde Arzt kann die Ergebnisse mit dem Patienten besprechen.

 

Wir bieten den Radiologen neben Kontrastmitteln für CT- und MRT-Anwendungen auch Injektionssysteme zu deren Verabreichung sowie Hilfsmittel zur Qualitätskontrolle.

 

PP-OTH-CH-0074-1 2010