Mehr als 60.000 PCR Tests im Kampf gegen die Pandemie

Seit Beginn der Corona-Krise hat sich Bayer der Bekämpfung der Pandemie verschrieben und weltweit medizinische Expertise sowie Ressourcen zur Verfügung gestellt. Der unermüdliche, freiwillige Einsatz der zahlreich engagierten Mitarbeiter leistet einen wichtigen Beitrag.

Bereits seit Anfang April stellt Bayer im Bereich Virusdiagnostik am Standort Berlin PCR Test-Kapazitäten (Polymerase‑Kettenreaktion) zur Verfügung. So wurde in Berlin in einem Forschungsgebäude auf zwei Etagen ein eigenes COVID-19-Analyselabor eingerichtet. 140 Mitarbeiter haben sich für diese Arbeit freiwillig gemeldet, sind speziell geschult und führen seitdem täglich bis zu 1.000 Tests durch – mittlerweile bereits mehr als 60.000. Die Testmethode wurde mit dem Robert-Koch-Institut validiert, die Tests erfolgen auf Kosten von Bayer und in enger Zusammenarbeit mit dem Landeslabor Berlin-Brandenburg.


„Alle im Labor tätigen Kollegen haben sich freiwillig gemeldet und werden während ihres Einsatzes von ihren eigentlichen Aufgaben freigestellt. Die für die SARS-CoV-2-Tests benötigten Geräte stammen aus allen Bereichen der Forschung und Entwicklung bei Bayer“, berichtet Dr. Thomas Zollner, Leiter des Berliner Labors, der sonst für den therapeutischen Bereich Endokrinologie, Metabolismus und Reproduktive Gesundheit verantwortlich ist.


Weltweit unterstützen zahlreiche Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen freiwillig den Kampf gegen das Virus. Darüber hinaus beteiligt sich Bayer an verschiedenen Initiativen, wie der COVID-19 Therapeutic Accelerator Initiative der Bill and Melinda Gates Foundation, im Rahmen dessen das Unternehmen einen Teil seiner Substanzbibliothek zu Forschungszwecken zur Verfügung stellt.
 

Der Einsatz aller engagierten Bayer-Mitarbeiter wurde kürzlich mit dem Responsible Care Award gewürdigt – eine Auszeichnung des European Chemical Council (Cefic) für herausragende Leistungen im Kampf gegen die Pandemie.