07
Februar
2024
|
10:00
Europe/Amsterdam

Bayer startet mit Transparenz-Register zu externen Forschungskooperationen in der Schweiz

Nach Einführung in Deutschland und den USA

Zusammenfassung

Der Bayer Science Collaboration Explorer veröffentlicht in der Schweiz Informationen zu neuen vertragsbasierten wissenschaftlichen Kooperationen mit Universitäten, öffentlichen Forschungseinrichtungen und Einzelpersonen von allen drei Bayer-Landesgesellschaften1 / Mit der öffentlich zugänglichen Datenbank will Bayer einen offenen Dialog über Forschungskooperationen zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft anregen, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft zu stärken / Das Transparenz-Register wurde bereits in Deutschland und den USA eingeführt und beinhaltet Informationen zu über 900 Verträgen. In nächsten Schritten werden weitere Länder folgen

Leverkusen / Zürich, 7. Februar 2024 Bayer startet heute das Transparenz-Register Bayer Science Collaboration Explorer (BSCE) in der Schweiz. In der öffentlichen Datenbank stellt das Unternehmen Informationen zu seinen wissenschaftlichen Kooperationen bzw. neuen Verträgen mit Universitäten, öffentlichen Forschungseinrichtungen und Einzelpersonen zur Verfügung. Der Explorer ist Teil des Engagements von Bayer, das Vertrauen in wissenschaftliche Innovationen, Prozesse sowie Forschungs- und Entwicklungs-Aktivitäten zu stärken.

Im BSCE werden für jede neue vertragsbasierte wissenschaftliche Kooperation mit einer Universität, öffentlichen Forschungseinrichtung oder Einzelperson die folgenden Kerninformationen veröffentlicht: Name und Sitz der Institution/Person, Art der Vereinbarung (z. B. „Forschungsvertrag“), Kategorie des Vertragsgegenstandes (z. B. „Onkologie“ oder „Digitale Landwirtschaft“), finanzielle Größenordnung, Datum des Inkrafttretens, beteiligte Division von Bayer.

Forschungsunternehmen wie Bayer arbeiten regelmäßig mit wissenschaftlichen Organisationen zusammen, um geeignete Lösungen für die Herausforderungen im Gesundheitsbereich und der Landwirtschaft zu finden. Solche Kooperationen werden jedoch bisweilen skeptisch betrachtet, insbesondere unternehmensfinanzierte Partnerschaften. Durch umfassende Transparenz über seine Forschungskooperationen will Bayer das Vertrauen in die Wissenschaft fördern.

„Der Start des Bayer Science Collaboration Explorer in der Schweiz unterstreicht unser Transparenzversprechen“, sagt Matthias Berninger, Executive Vice President Public Affairs, Science & Sustainability bei Bayer. „Wir haben das industrieweit einzigartige Transparenz-Register gemeinsam mit unseren externen Stakeholdern – Wissenschaftsorganisationen, Verbänden und Nichtregierungsorganisationen – entwickelt. Ihre positiven Rückmeldungen bestärken uns darin, gemeinsam das Vertrauen in Innovationen zu fördern, die unsere Gesellschaft braucht.“

Der Explorer gehört zu den zwölf Transparenzinitiativen von Bayer. Neben den Forschungskooperationen hat die Öffentlichkeit Zugang zu Informationen aus verschiedenen Bereichen – von klinischen Studien über Sicherheitsstudien zu Bayers Produkten im Pflanzenschutzbereich oder der individuellen Gesundheit bis hin zu Lobbying-Ausgaben.

Weitere Informationen zum Bayer Science Collaboration Explorer finden Sie auf der laufend aktualisierten Website bayer.com/bsce.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen Menschen nützen und die Umwelt schonen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Bayer verpflichtet sich dazu, mit seinen Geschäften einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Die Marke Bayer steht weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2022 erzielte der Konzern mit rund 101.000 Beschäftigten einen Umsatz von 50,7 Milliarden Euro. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung beliefen sich bereinigt um Sondereinflüsse auf 6,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.com/de

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Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presse-Information kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Website www.bayer.com/de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.


1 Bayer (Schweiz) AG, Bayer Consumer Care AG und Bayer Crop Science Schweiz AG

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