„Jugend forscht“: Physik
Die 360 Grad Kamera aus gebogenen Siliziumsensoren für Teilchenkollisionen am CERN
![]() | Julia Els, St. Michael Gymnasium, Monschau | |
Der Flettner Rotor, vom Magnus Effekt zur elektrischen Energiegewinnung
![]() | Kjell Fischer, Gymnasium Aspel, Rees | |
Untersuchung der waagerechten und vertikalen diamagnetischen Levitation
![]() | Carlos Steiner Navarro, Deutsche Schule "Albrecht Dürer", Sevilla (SPANIEN) | |
Untersuchung von Plattenkondensatoren hinsichtlich Feld und Ladungsverteilung
![]() | Felix Haschke, Evangelisches Gymnasium Werther (Westf.) | |
Verteilung der Metallizität in offenen Sternhaufen
![]() | Nils Ramspeck, Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop | |
Computergestützte Prüfung des chaotischen Verhaltens der Lawinen an einem Sandrutschhügel
![]() | v.li.n.re.: Judith Bussmann, Lennart Weigl, Ratsgymnasium Münster | |
Synchronisierte Kerzen
![]() | v.o.n.u.: Kincső Szederkényi, Tamás Simon, Deutsche Schule Budapest (UNGARN) |
Unsere Arbeit präsentiert ein leicht nachweisbares strömungsverbundenes System mit Kerzenflammen. Die Forschung untersucht ein interessantes physikalisches Phänomen, bei dem zwei oder auch mehrere Kerzenflammen phasig oder gegenphasig synchronisiert werden. Unsere Messungen zeigen, dass die Kopplung nicht durch Strömungen oder Wärmekonvektionen verursacht wird, sondern durch die von den Kerzen emittierte Strahlung. Man kann das Phänomen auf zwei unterschiedlich komplexen Ebenen erklären: a) harmonische Schwingungen verursachen das Phänomen, b) die Berechnung zeigt ein nichtlineares System von Differentialgleichungen, das keine elementare Lösung hat; in Messungen sind die Frequenzabhängigkeit verschiedener Parameter und die Bedingungen von Anti-/Synchronzuständen zu beobachten. Auf diese Weise lassen sich genaue Werte für Temperatur und Sauerstoffkonzentration jeder Kerzenflamme ermitteln.
Experimentelle Ausarbeitung des Funktionsprinzips von Turmtilgern
![]() | Jonas Kerstan, Gymnasium Adolfinum, Moers |
In meiner Projektarbeit untersuche ich die Funktionsweise von Turmtilgern. Praktischer Bestandteil der Arbeit ist, dass ich einen Turm mit Schwingungstilger als Modell nachbaue und in einem Experiment die physikalischen Prozesse, die bei der Schwingung des Turms ablaufen, messe und anschließend auswerte. Da es sich bei diesen Prozessen maßgeblich um Schwingungen unterschiedlicher Strukturen handelt, lässt sich sagen, dass diese physikalische Arbeit den Themenblock der Mechanik, speziell der Dynamik und Schwingung, umfasst. Zusätzlich beschreibe und erkläre ich die für die Auswertung relevanten physikalischen Formeln. Mithilfe der Auswertung bestimme ich anschließend speziell das Funktionsprinzip des Tilgers aus dem Experiment, was es ermöglicht, dieses zu generalisieren und einen Realitätsbezug zu echten Turmtilgern herzustellen. Dadurch soll das Ziel meiner Arbeit, eben dieses Prinzip auszuarbeiten, erreicht werden.
Orbital YEET
![]() | v.li.n.re.: Jonas Huilmann, Jannik Schriever, Lasse Groon - Berufskolleg Rheine des Kreises Steinfurt | |
Kontakt
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Dr. Dieter Hilla Sustainability |








