Weltfrauentag:

Bayer setzt sich für Gleichberechtigung der Geschlechter ein

  • Bayer Austria liegt mit 45 % Frauenquote in Managementpositionen über dem konzernweiten Frauenanteil der Führungsriege

  • Konzernweit hat sich der Anteil von Frauen in Führungspositionen innerhalb von zehn Jahren um mehr als 10 Prozentpunkte gesteigert

  • Der Vorstand soll bis 2022 weibliche Unterstützung erhalten

Wien, 5. März 2020 – Seit Jahren engagiert sich das internationale Life-Science Unternehmen Bayer für eine ausgewogenere Geschlechterbalance im Management. Und dieses Engagement trägt Früchte: So wurde Bayer Anfang des Jahres in den bedeutenden Gender-Equality Index (GEI) des amerikanischen Finanzinformationsdienstes Bloomberg aufgenommen.

 

Der Frauenanteil im Konzernführungskreis, der nach dem Vorstand höchsten Managementebene im Bayer-Konzern, hat sich im Vergleich zu den Vorjahren weiter erhöht: Ende 2019 waren dort 22,5 % Frauen (im Vergleich zu 6,5 %, wie für 2010 berichtet) und 77,5 % Männer (93,5 %) vertreten.

 

Bayer in Österreich mit starker Frauen-Führungsriege über dem Durchschnitt

2019 betrug der Anteil von Frauen im oberen Management bei Bayer 34,8 %. Das liegt weit über dem Anteil von ca. 29 % in Österreich und 28 % in Deutschland1. Bayer in Österreich kann sogar mit 45 % Frauen in Führungspositionen und über 60 % Frauenanteil im Unternehmen, diese Position bestärken.

 

„Im Jahre 2020 sollte es selbstverständlich sein, dass ein Unternehmen eine gleichberechtigte und inklusive Unternehmenskultur pflegt. Veränderungen in Denkweise und Führungskultur sind dabei unausweichlich“, erklärt Ute Bockstegers, Geschäftsführerin bei Bayer Austria und verantwortliche Senior Bayer Representative für die Region Südosteuropa. Die Wirtschafts- und Transformationsexpertin bringt einen breiten internationalen Erfahrungsschatz und globales Marktwissen mit. Senior Positionen in verschiedenen Branchen führten die gebürtige Deutsche in die USA, nach Kanada und zuletzt zurück nach Europa.

 

Aus ihrer Erfahrung weiß sie: „Wichtig um in der heutigen Welt navigieren zu können, sind Durchsetzungskraft, strategisches Denken und Führungsverhalten – und für die Zukunft insbesondere empathische Führung.“

 

Förderung von Frauen im Unternehmen

Bayer strebt eine bessere Geschlechterbalance im Management an. Das Unternehmen hat sich dafür zusätzlich zu den gesetzlich erforderlichen Zielen, auch freiwillige Ziele gesetzt und verfolgt beide konsequent. Dem Vorstand des Konzerns soll mindestens eine Frau angehören. Bei einem Vorstand mit fünf Mitgliedern entspräche das einem Anteil von 20 %. Dieses Ziel soll 2022 wieder erreicht werden. Der Aufsichtsrat des Konzerns soll sich jeweils zu mindestens 30 % aus Frauen bzw. Männern zusammensetzen. Mit einem Anteil von 35 % Frauen erreicht der Aufsichtsrat dieses Ziel.

 

„Als Unterzeichner der „Women’s Empowerment Principles“ der Vereinten Nationen verfolgt Bayer einen integrativen Ansatz, bei dem das Thema Vielfalt direkt in die entsprechenden Personalprozesse einbezogen und vom Management vorangetrieben wird“, so Ute Bockstegers weiter.

 

Darüber hinaus unterstützt Bayer die Unternehmensinitiative „Charta der Vielfalt“ und zählt auch zu den Gründungsmitgliedern des deutschen Netzwerks „Chefsache“. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern wird an praxisnahen Strategien gearbeitet, um in den Organisationen ein ausgewogenes Verhältnis von Kulturen und Geschlechtern zu erreichen.

 

Bayer: Science For A Better Life

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science- Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2019 erzielte der Konzern mit rund 104.000 Beschäftigten einen Umsatz von 43,5 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,9 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,3 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de.

 

Über Bayer Austria

Bayer Austria ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Bayer- Konzerns mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Das Life-Science-Unternehmen entwickelt neue Moleküle und trägt mit seinen Produkten und Dienstleistungen dazu bei, die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze zu verbessern. Bayer Austria beschäftigt in Österreich über 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, steuert seit 2009 die Ländergruppe Südosteuropa und ist verantwortlich für Marketing, Vertrieb, klinische Studien sowie technische und medizinische Beratung für Bayer-Produkte. Der Bayer-Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 43,5 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit rund 104.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.bayer.at.

 

Ansprechpartnerin:
Magdalena Racieski, M.A., Tel.: +43/1/71146-2220
E-Mail: magdalena.racieski@bayer.com

 

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen. 1 Quelle: Internationale Arbeitsorganisation (ILO). Daten für das Jahr 2017

  • 1. Quelle: Internationale Arbeitsorganisation (ILO). Daten für das Jahr 2017