Relevante Positionen

Statement von Bayer zu moderner Sklaverei

A group of business people putting their hands together.

Mit der Veröffentlichung eines Modern Slavery Statements setzt Bayer ein deutliches Zeichen gegen moderne Sklaverei, Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Menschenhandel.

 

Bayer gehört zu den Gründungsmitgliedern des UN Global Compact und bekennt sich zur Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen sowie zum UN-Zivil- und UN-Sozialpakt. Wir basieren unsere menschenrechtliche Sorgfaltspflicht auf die in den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGPs) und den OECD-Leitsätzen beschriebenen menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten für Multinationale Unternehmen. Es gibt bei uns keine Toleranz gegenüber Verletzungen der Menschenrechte, moderner Sklaverei oder Menschenhandel – wir werden sie nicht ignorieren. Wir verpflichten uns, die Menschenrechte zu achten und deren Einhaltung zu fördern - innerhalb unserer eigenen Geschäftstätigkeiten als auch in Geschäftsbeziehungen entlang unserer Wertschöpfungskette.


Um ein Zeichen gegen moderne Sklaverei, Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Menschenhandel zu setzen, fassen wir unser Engagement und jährlichen Fortschritt in dem Modern Slavery Statement zusammen, welches wir veröffentlichen. Es enthält unsere Aktivitäten bezüglich des Menschenrechts weder Sklaverei, Leibeigenschaft noch Zwangsarbeit ausgesetzt zu sein als auch bezüglich des Schutzes vor Kinderarbeit und erfüllt damit auch die von uns gesetzlich geforderte Berichterstattung.

 

Bayer’s Modern Slavery Statement 2022

Wir fassen unseren jährlichen Fortschritt in einem Statement entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Gesetzgebung zusammen (nur in Englisch):

Kalifornien (California Transparency in Supply Chains Act) (PDF, 892 KB),
Vereinigtes Königreich (United Kingdom Modern Slavery Act) (PDF, 998 KB)
Australien (Australia Modern Slavery Act) (PDF, 1 MB).

 

Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten zu verbessern. Unsere bedeutsamsten Aktivitäten im Jahr 2022 waren:

  • Vorstellung der verstärkten Human Rights Governance von Bayer erweitert durch einen Menschenrechtsbeauftragten sowie dem ESG-Ausschuss (Environment, Social, Governance) des Bayer-Aufsichtsrats
  • Einblicke in Bayer’s erste unternehmensweite menschenrechtliche Risikoanalyse sowie deren Ergebnisse
  • Aktualisierung unseres Verhaltenskodex für Lieferanten

 

Frühere Versionen des Statements

2021, (pdf, 888 KB)
2020 (pdf, 1.30 MB)
2019 (pdf, 80.5 KB) 
2018 (pdf, 79 KB)

2021 (pdf, 993 KB)
2020 (pdf, 1.30 MB)
2019 (pdf, 2.04 MB) 
2018 (pdf, 1.50 MB) 
2017 (pdf, 1.05 MB) 
2016 (pdf, 153 KB) 

Das entsprechende Gesetz wurde 2018 verabschiedet. Es verlangt den ersten Bericht für das erste volle Geschäftsjahr nach dem 1. Januar 2019. Daher berichtete Bayer zum ersten Mal über das Geschäftsjahr 2020.
 

2021 (pdf, 1.13 MB)
2020 (pdf, 1.77 MB)