Wie wir unseren Zielen zur Nachhaltigkeit nachkommen

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Unser Weg hin zu einer regenerativen Landwirtschaft

Landwirtschaft hat schon immer von Innovationen profitiert. Seit jeher suchen Landwirt*innen nach Möglichkeiten, um sich selbst, ihre Familien und ihre Gemeinschaften besser zu ernähren. Diese Hingabe besteht auch heute noch. Wir streben ständig nach nachhaltigeren Lösungen, die Landwirtinnen und Landwirten helfen, ausreichend Lebensmittel für eine wachsende Weltbevölkerung zu produzieren.


Die globale Präsenz von Bayer, mit führender Marktposition in der Landwirtschaft, und unsere maßgeschneiderten Lösungen für Landwirtinnen und Landwirte treiben den Wandel zu einer regenerativen Landwirtschaft voran. Unser Ziel ist eine klimafreundlichere Agrarwirtschaft, umweltfreundlichere Pflanzenschutzmittel, die Unterstützung von Kleinbauern und eine verbesserte Wasserproduktivität.


Gleichzeitig arbeiten wir daran die Bodengesundheit zu verbessern, sowie die Biodiversität zu fördern, was wesentliche Aspekte eines regenerativen Landwirtschaftssystems sind. Durch neue Einkommensmöglichkeiten unterstützen wir Landwirte außerdem dabei, ihre Ernteerträge, die Produktivität ihrer Betriebe und ihr Einkommen zu steigern.


Die Nachhaltigkeitsziele unserer Crop Science Division konzentrieren sich auf die folgenden Schwerpunkte:


Bis 2030 will Bayer:

  • Landwirt*innen befähigen, die Treibhausgasemissionen auf den Feldern pro Masseneinheit Ernteertrag um 30 Prozent bis 2030 gegenüber der insgesamten Treibhausgasintensität im Basisjahr zu reduzieren.1 Dies gilt für Kulturen in Anbausystemen mit den höchsten Treibhausgasemissionen in den Regionen, in denen Bayer mit seinen Produkten am Markt ist.2
  • Die nach behandelter Fläche gewichteten Umweltauswirkungen pro Hektar unseres weltweiten Pflanzenschutzmittel-Portfolios um 30 Prozent gegenüber dem durchschnittlichen Ausgangswert der Jahre 2014 bis 2018 reduzieren.
  • 100 Millionen Kleinbauern in Ländern mit geringem bis mittlerem Einkommen (LIMCs) unterstützen, indem wir den Zugang zu landwirtschaftlichen Produkten und Dienstleistungen verbessern – auch in Zusammenarbeit mit unseren Partnern.
  • Unterstützung unserer kleinbäuerlichen Kund*innen, bei der Steigerung der Wasserproduktivität3 um 25 % bis 2030. Dies geschieht im Vergleich zum Durchschnittswert der Jahre 2019–2021 durch die Umstellung des Reisanbaus in den relevanten Regionen, in denen Bayer tätig ist, beginnend in Indien4.
Erfahren Sie mehr über die Crop Science Division

1 Unser Reduktionsziel bezieht sich auf die insgesamte Treibhausgasintensität im Basisjahr, die die gewichteten Treibhausgasintensitäten von 17 Kombinationen aus Märkten und Anbaukulturen (Crop-Country Kombinationen) beinhaltet. Seit dem Jahr 2024 ist die Crop-Country Kombination Australien-Baumwolle mangels verfügbarer Daten nicht mehr Teil des Reduktionsziels. Das Basisjahr wird für jede Crop-Country Kombination einzeln definiert; je nach Verfügbarkeit der Daten entspricht das Basisjahr dem Erntejahr 2021 oder 2022. Im Jahr 2024 wurden die Basisjahre aufgrund zusätzlicher Datenanforderungen, die auf einer aktualisierten Methodik zur Kalkulation von Treibhausgasemissionen basieren, und fehlender Daten aus Vorjahren angepasst. 
2 Die Crop-Country-Kombinationen Italien-Mais und Spanien-Mais wurden nicht aufgrund dieser Faktoren aufgenommen, sondern hinzugefügt, weil bereits entsprechende Daten vorlagen.
3 Die Wasserproduktivität wird als Kilogramm Ernteertrag pro eingesetztem Wasservolumen (kg/m3) definiert. 
4 Unser Wasserziel konzentriert sich derzeit auf die Bayer DirectAcres-Initiative, die darauf abzielt, Landwirtinnen und Landwirte dabei zu unterstützen, erfolgreich von konventionellem Reisanbau auf mechanisierten Direktsaat-Reis umzustellen.