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Transparenz ist die Voraussetzung zur Stärkung von Vertrauen und hat für Bayer oberste Priorität.
Diese Seite dient der Zentralisierung veröffentlichter Ressourcen, indem sie einen einfachen Zugang zu Berichten von Bayer und anderen Publikationen ermöglicht, die von unserer Division Crop Science veröffentlicht wurden oder zu denen wir beigetragen haben.
Unsere Ergebnisse und Fortschritte wurden von externen Experten überprüft
Unabhängige Dritte sind eingeladen, unsere Arbeit zu überprüfen.
Ein externes Expertengremium führt eine unabhängige Bewertung durch, wie Bayer zusammen mit der Technischen Universität Dänemark (DTU) die Modelle PestLCI und USEtox® anwendet, um die Umweltauswirkungen durch Pflanzenschutzmittel zu bewerten. Im Rahmen der Bewertung wird auch geprüft, wie Bayer sein Fortschritt im Hinblick auf das Nachhaltigkeitsziel zur Verringerung der Umweltauswirkungen misst.
Um sicherzustellen, dass das externe Gremium eine umfassende Bewertung des Bayer-Ansatzes vornehmen kann, haben die Mitglieder des Gremiums Zugang zu vertraulichen Informationen erhalten, die Bayer (aus rechtlichen Gründen) nicht öffentlich zugänglich machen kann. Auf diese Weise kann das Gremium die Methodik der Folgenabschätzung überprüfen und nachvollziehen, wie Bayer die Umweltauswirkungen seines Pflanzenschutzes im Vergleich zum Ausgangswert zu reduzieren gedenkt und auf welche Teile des Bayer-Portfolios sich die Bemühungen zur Verringerung der Auswirkungen konzentrieren müssen.
Der methodische Bericht enthält Informationen über:
- Die strategische Absicht und warum Bayer sich entschieden hat, das CP EIR-Ziel zu kommunizieren,
- die Auswahl der PestLCI- und USEtox®-Modelle, wie diese Modelle von der DTU auf einen globalen Datensatz zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln angewendet wurden, um eine globale Umweltauswirkungsbeurteilung der Pflanzenschutzmittel zu erstellen,
- eine Beschreibung des Basiswerts unsers Ziels und
- wie Bayer die wichtigsten Hebel identifiziert hat, um das Ziel zu erreichen.
Lesen Sie den Bericht hier. (nur in englischer Sprache verfügbar)
Bayer möchte eine Methode zur Messung von Treibhausgasemissionen auf dem Feld aufzeigen, die einen angemessenen Ansatz verfolgt und die Eignung der Methodik zur Festlegung der Ausgangswerte und zur Leistungsverfolgung belegt. Hauptziel dieses Berichts ist die Dokumentation, wie Bayer Treibhausgasemissionen und die Kohlenstoffbindung im Boden quantifiziert. Konkret beschreibt der Bericht, wie Bayer Inventardaten zur Quantifizierung von Treibhausgasemissionen erhebt und eine Bewertung der Auswirkungen einer nachhaltigen Intensivierung durchführt, um das Ziel von Bayer zu erreichen, seinen landwirtschaftlichen Kunden zu ermöglichen, ihre Treibhausgasemissionen pro Masseneinheit erzeugter Ernte bis 2030 im Vergleich zur Emissionsintensität des Basisjahres um 30 % zu reduzieren.¹ Dies gilt für die Anbausysteme mit den höchsten Treibhausgasemissionen in den Regionen, die Bayer mit seinen Produkten beliefert.²
Den Report und weitere Informationen finden Sie hier (auf Englisch).
[1] Unser Reduktionsziel bezieht sich auf eine Treibhausgasintensität des Basisjahres, die die gewichteten Emissionsintensitäten von 17 Anbau-Land-Kombinationen (ATP) umfasst. Die ATP Australien-Baumwolle wurde 2024 aufgrund fehlender Daten aus dem Anwendungsbereich entfernt. Die Basisjahre wurden für jede CCC individuell definiert, wobei je nach Datenverfügbarkeit Daten aus dem Erntejahr 2021 oder 2022 verwendet wurden. Im Jahr 2024 wurden die Basisjahre aufgrund zusätzlicher Datenanforderungen, die sich aus einer aktualisierten Treibhausgasberechnungsmethodik ergaben, und fehlender Daten aus Vorjahren angepasst.
[2] Die CCCs Italien-Mais und Spanien-Mais wurden nicht aufgrund dieser Faktoren ausgewählt, sondern zusätzlich aufgenommen, da bereits Daten vorlagen.
Von externen Fachleuten geprüfte Wasserquantifizierungsmethode
Bei Bayer unterstützen wir unsere Kleinbauernkunden dabei, die Wasserproduktivität1 bis 2030 um 25% im Vergleich zu einer Baseline2 als Durchschnittswert aus den Jahren 2019-2021 zu steigern. Dies erreichen wir durch die Transformation des Reisanbaus in den relevanten Regionen, in denen Bayer tätig ist, beginnend in Indien3.
Bayer hat sich zum Ziel gesetzt, seine Methode zur Messung des Fortschritts in Bezug auf das Ziel der Wasserproduktivität zu demonstrieren und sicherzustellen, dass ein angemessener und geeigneter Ansatz verfolgt wird.
Auf dieser Seite sind der Methodenbericht und zukünftige Versionen zu finden. Der Bericht hat bereits zwei Runden strenger Überprüfung durch das Expertengremium durchlaufen und kann unten aufgerufen werden. Er enthält Informationen über die strategische Absicht hinter dem von Bayer verfolgten Wasserziel sowie eine Beschreibung der allgemeinen Methoden.
Das Hauptziel dieses Berichts ist es, die Festlegung des Wasserziels transparent zu dokumentieren sowie den Prozess darzulegen, der zur Entwicklung des Umfangs und der Grenzen verwendet wurde. Das Dokument bietet eine ausführliche Beschreibung der Wasserquantifizierungsmethode einschließlich der Baseline- und Tracking-Methode, um eine korrekte Fortschrittsmessung auf Feldebene sicherzustellen.
1 Die Wasserproduktivität wird definiert als Ernteertrag in Kilogramm pro verbrauchtem Wasservolumen (kg/m3).
2 Die Baseline-Validierung ist noch im Gange.
3 Unser Wasserziel ist aktuell auf die „DirectAcres-Initiative“ fokussiert, deren Ziel es ist, Landwirt*innen zu einem erfolgreichen Umstieg von „Transplanted Puddled Rice“ (Umpflanzen vorgezüchteter Setzlinge in überflutete Felder) auf mechanisiertem Direktsaat-Reis zu helfen.
Bei Bayer sind wir überzeugt, dass ein zielgerichtetes und strategisches Stakeholder-Engagement grundlegend für die Transformation der Landwirtschaft und den Aufbau einer resilienten und nachhaltigen Zukunft für Landwirt*innen ist. Im folgenden Dokument finden Sie einen umfassenden Überblick über unseren Ansatz zum Stakeholder-Engagement, aktuelle Herausforderungen und unsere strategische Begründung. Außerdem bietet es Einblicke in die spezifischen Offenlegungen der einzelnen Stakeholder-Gruppen, mit denen wir zusammenarbeiten, einschließlich der relevanten Gesprächsthemen, unserer Vorgehensweise sowie aktueller Meilensteine und Ergebnisse. Unser Ziel ist es, Transparenz und Wirkung unserer Bemühungen zu gewährleisten und Vertrauen und Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren im Agrarökosystem zu fördern.
Lesen Sie den Stakeholder Engagement Report hier.
Kleinbäuer*innen bergen ein unglaubliches Potenzial für unsere globale Ernährungssicherheit, wenn sie Zugang zu modernen Agrarlösungen erhalten, die sie benötigen, um ihre Produktivität zu steigern, ihre Lebensgrundlagen zu verbessern und nachhaltiger zu wirtschaften. Deshalb arbeiten wir weltweit direkt mit ihnen zusammen, um gemeinsam Großes zu bewirken.
Das ist der springende Punkt. Ihre Arbeit und die von ihnen erzielten Ernten sind grundlegend für die Weltwirtschaft. Ohne Landwirt*innen gäbe es keine Nahrungsmittel. Sollten wir als Gesellschaft ihnen daher nicht zuhören? Wir bei Bayer sind überzeugt, dass dies ein zentraler Bestandteil unserer Mission ist. Wenn wir uns die Zeit nehmen, zuzuhören und die vielfältigen Bedürfnisse und Perspektiven der Landwirt*innen zu verstehen, können wir unsere Ressourcen optimal einsetzen und Innovationen entwickeln, die diesen Bedürfnissen gerecht werden.
Deshalb hören wir jeden Tag Landwirt*innen weltweit zu und lernen von ihnen.
Hin zu innovativen, nachhaltigen Lösungen, die den Herausforderungen der Landwirtschaft und den gesellschaftlichen Erwartungen gerecht werden: Bayers Ansatz für die Entwicklung und Anwendung von Pflanzenschutzmitteln.
Transparenz und Berichterstattung sind der Weg in die Zukunft.
Als GVO in der Landwirtschaft kommerziell eingeführt wurden, gab es keinen Plan für die Markteinführung einer solch bahnbrechenden Lebensmitteltechnologie. Monsanto, das 2018 von Bayer übernommen wurde, konzentrierte sich aufgrund der damaligen Marktgegebenheiten auf die Vermarktung von GVO-Pflanzen an Landwirte und die Zusammenarbeit vorwiegend mit Agrarorganisationen. Ziel dieses Berichts ist es, über die Rolle und die Vorteile von GVO in der nachhaltigen Landwirtschaft und im globalen Ernährungssystem zu informieren und unsere Bemühungen zur Minimierung der Umweltauswirkungen darzulegen.
Neonicotinoide sind eine Insektizidklasse, die Landwirte seit den 1990er-Jahren zum Schutz ihrer Kulturpflanzen vor Schädlingen einsetzen. Sie werden weltweit zur Saatgutbehandlung und als Blattdünger verwendet. Einige Jahre nach ihrer Markteinführung gab es Berichte über Vorfälle, bei denen die Anwendung von Neonicotinoid-Produkten negative Auswirkungen auf Bienen hatte. Daraufhin hat Bayer zusätzliche, umfassende Maßnahmen zur verantwortungsvollen Anwendung und Risikominderung ergriffen, um die sichere Verwendung von Neonicotinoid-Produkten zu gewährleisten.
Um Transparenz gegenüber unseren wichtigsten Interessengruppen und der Öffentlichkeit zu schaffen, veröffentlicht Bayer jährlich einen Bericht, der unsere Maßnahmen zur verantwortungsvollen Anwendung und Risikominderung von Neonicotinoiden beschreibt. Der Bericht unterstreicht unser Engagement für die Sicherheit unserer Produkte.
Als Ergänzung zum Bayer Impact Report liefert dieser Fortschrittsbericht unseren ESG-Stakeholdern zusätzliche wichtige Informationen. Wir möchten die Bereiche hervorheben, auf die sich unser Geschäftsbereich konzentriert, um unsere Abläufe zu verbessern und nachhaltige Lösungen in der Landwirtschaft zu entwickeln. Wir hoffen, dass die Leser die Links zu weiteren Ressourcen nutzen, um mehr über die behandelten Themen zu erfahren, direkt mit uns in Kontakt zu treten und uns letztendlich dabei zu unterstützen, unsere Ziele für 2030 – und vor allem unsere Mission „Health for All, Hunger for None" – zu erreichen.
Lesen Sie den Crop Science Sustainability Progress Report hier.
Anwendung der Europäischen Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandards (ESRS): Unsere Nachhaltigkeitserklärung als Teil des Jahresberichts 2024 bietet einen umfassenden Überblick über unsere nachhaltigkeitsrelevanten Bemühungen, um Transparenz für unsere Interessengruppen zu schaffen. Ergänzend dazu bietet unser Impact Report weitere Einblicke in unsere fortschrittliche Nachhaltigkeitsstrategie und dokumentiert unsere nachhaltigkeitsbezogenen Erfolge im Detail.
Nachhaltigkeitserklärung und Impact Report
Unser integrierter Jahresbericht, der unsere Finanzberichterstattung und unsere nichtfinanzielle Erklärung kombiniert und alle wesentlichen Nachhaltigkeitsinformationen enthält, die nach Handelsrecht erforderlich sind, ist hier verfügbar.
Bayer Sustainability Highlight Report
Dieser Bericht hebt wichtige Fakten und Erfolge im Zusammenhang mit unseren Nachhaltigkeitsverpflichtungen und -zielen hervor, die wir durch unsere Geschäftstätigkeit und das Engagement unserer Mitarbeitenden erreichen wollen. Er stellt eine Zusammenfassung des Nachhaltigkeitsberichts dar und soll das Leseverständnis verbessern.
Unsere wichtigsten Unternehmensberichte und Publikationen werden durch verschiedene themenspezifische Berichte ergänzt, die interessierten Stakeholdern zur Verfügung stehen.
Position von Bayer zum Thema Menschenrechte
Bayer unterstützt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und mehrere weltweit anerkannte Erklärungen für multinationale Unternehmen.
Verhaltenskodex von Bayer für Lieferanten
Bayer stellt seinen Lieferanten den Verhaltenskodex für Lieferanten mit dem Ziel zur Verfügung, das gemeinsame Verständnis dessen zu fördern, wie etablierte Grundsätze und Nachhaltigkeitsstandards im geschäftlichen Alltag umzusetzen sind. Dazu zählen auch verstärkte Anstrengungen zur Verbesserung der Gesundheit von Menschen und zum Schutz unseres Planeten.
In einer wissenschaftlichen Studie, die teilweise durch die Foundation for Food & Agriculture Research (FFAR) finanziert wurde, hat das Bayer-Pflanzenzüchtungsteam in Zusammenarbeit mit der Iowa State University (ISU), der Purdue University und dem Donald Danforth Plant Science Center untersucht, wie Züchtung, Feldmanagement und die Umwelt die nachhaltige Maisproduktion beeinflussen.
Hier sind einige Studienergebnisse, zu denen wir beigetragen haben:
Abstract:
Maize breeding programs have indirectly altered many plant traits; however, our knowledge of some important phenological traits remains unexplored. One such trait is leaf appearance rate, which is crucial for predicting maize development. We studied 40 short-season (103-day) and 38 long-season (111-day) hybrids released from 1980 to 2020 by Bayer Crop Science. Measurements included weekly counting of collared leaves across 13 experiments in the US Corn Belt. The progression of leaf number was expressed as a function of thermal time and described with a trilinear model. Results indicated that new 111-day hybrids produce leaves faster than old hybrids throughout the vegetative phase (7.4% and 3.1% faster before and after the ninth leaf stage, respectively), whereas new 103-day hybrids produce leaves faster only after the ninth leaf stage (9.4%). Thermal time to silking and anthesis decreased by about 1 and 0.56°C day year−1, respectively. Our data revealed that silking and anthesis can precede the final collared leaf by 96°C day (3.3 days under optimal conditions), which indicates an overlap between vegetative and reproductive phases. We concluded that maize breeding has indirectly altered the rate of vegetative development of maize hybrids without affecting the final leaf number. Present results expand our knowledge base on the genotypic variability in maize development traits, which can improve empirical and process-based models used for crop stage and yield prediction.
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Abstract
Over the last 4 decades, while we have predominantly bred for yield, through this in-depth study, we‘re seeing an improvement in nearly every other trait including, previously unquantified, sustainability benefits. Present findings demonstrate maize breeding and increases in plant density synergistically increased root mass, which is encouraging for sustainability and carbon sequestration. The increase in root mass and carbon suggests that breeding for high maize yields boosts root carbon inputs and that crop improvement aids sustainability.
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Abstract:
Understanding historical changes in root depth attributes is needed for crop productivity and sustainability assessments, but such information is rare. We explored whether newer maize (Zea mays L.) hybrids grow roots faster and deeper than older hybrids and quantified the role of management and environment on root trait expression. We measured root front velocity (RFV) and maximum root depth in 11 Bayer Crop Science legacy hybrids released from 1983 to 2017 across five environments in the US Corn Belt during 2021 and 2022. Root depth was measured weekly during vegetative stages with manual probes and the maximum root depth at crop harvest with a Giddings probe. Results indicated that the RFV and maximum root depth slightly increased with the year of hybrid release (0.13% per year, p = 0.1) at 8.7 plants m−2. Historical increases in plant density from 4.7 to 8.7 plants m−2 lowered RFV and maximum root depth, but the new hybrids compensated for this loss, resulting in 4% higher RFV and 3% higher maximum depth when comparing systems from 1983 to 2017. The environment strongly influenced root trait expression (>41%). Rain anomaly and soil bulk density explained a portion of this variation. We found a linear relationship between root depth and leaf number (R2 = 0.95) and a nonlinear relationship between RFV and maximum root depth (R2 = 0.77), which can stimulate crop model improvements. Faster and deeper roots were not correlated with maize yields in our environments. This study enhances our understanding of maize breeding impacts on root traits.
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Abstract:
Era studies are important to understand historical changes in maize (Zea mays) germplasm and estimate genetic gains, yet information for short-season maize hybrids is limited. Here, we determine grain yield genetic gain in Bayer short-season hybrids (100–105 days) and investigate indirect changes made on 17 secondary traits, including yield components (kernel number, weight, and shelling efficiency), and grain quality traits (oil, protein, starch, ethanol, moisture, and test weight). We evaluated 40 maize hybrids released from 1980 to 2020 across 18 environments in the US Corn Belt. Plant density and N-fertilizer were held constant within each environment. Results indicated a linear increase in grain yield (from 11.1 to 15.3 Mg ha−1, 105 kg ha−1 year−1, or 0.8% year−1) with no sign of a plateau. The increase in grain yield was attributed more to increased kernels per m2 (0.57% year−1) than kernel weight (0.23% year−1). Grain protein concentration decreased until the late 2000s and plateaued thereafter, while starch and ethanol concentration increased until the early 2000s and plateaued thereafter. However, the total amount of protein, starch, and ethanol increased linearly from 1980 to 2020. We concluded that maize breeding for increased grain yield has indirectly affected many traits at different rates and directions. Our results are encouraging for future progress in grain yield increase, update genetic gain information to 2020 for short-season hybrids, and can inform plant breeders, crop physiologists, agronomists, and crop modelers.
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Highlights:
- We quantified harvest index (HI) genetic gain in maize hybrids.
- The HI relative genetic gain was 0.26% year−1 since 1964.
- The HI increase is attributed to breeding, not to management.
- Plant density and N-fertilizer treatments did not affect the HI genetic gain.
- We estimated that the increase in HI accounts for 15% of the historical maize yield increase in the US Corn Belt.
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Highlights:
- We explored genetic gain for kernel growth patterns in maize hybrids from two different maturities.
- Kernel weight genetic gain was higher in long than short maturity hybrids (0.37 vs 0.23% year−1).
- Breeding for grain yield has extended the grain-filling duration in long maturity hybrids.
- Breeding for grain yield has increased the potential kernel size in short maturity hybrids.
- Large genotypic variability provides alternative pathways to further increase kernel weight.
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Abstract:
Quantifying historical changes in maize leaf angle and factors affecting it can enhance our understanding of canopy architecture and light capture, and hence crop productivity. Our objectives were to (1) quantify leaf angle genetic gain per canopy position in Bayer's legacy maize (Zea mays L.) hybrids; (2) dissect the contribution of breeding from plant density on historical changes in leaf angle; and (3) synthesize our findings with literature to determine leaf angle changes over a century of breeding. We measured leaf angle in 78 maize hybrids released between 1980 and 2020 across eight environments in the US Corn Belt. We found that new hybrids had on average 6° more erect leaves than old hybrids. The leaf angle genetic gain (toward more erect leaves) was on average 0.08% year−1 for the middle canopy leaves and eightfold larger for the flag leaf. Our results revealed a synergistic effect with similar contributions of maize breeding and plant density on historical leaf angle changes in the middle canopy. However, changes in the bottom and top canopy leaves were due to breeding. Our results, combined with literature, revealed consistent trends toward more vertical leaves over a century of maize breeding, but the leaf angle genetic gain is slowing down in the last decades. This suggests that leaf angle may have reached near-optimum levels and that multiple ways to maintain the grain yield genetic gain have been functioning in maize breeding. Our study provides prospects to inform breeders and crop modelers to better understand maize leaf architecture and crop yields.
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Context: Yield stability is a desirable agronomic trait. While newer maize hybrids are considered more stable across environments than older ones, debate remains due to lack of consensus in assessing this trait and a lack of robust multi-environment datasets.
Objectives: This study aimed to evaluate yield stability in maize hybrids over time and its variation across environments.
Methods: Data included 39 hybrids released from 1980 to 2020, tested in 27 U.S. Midwest environments over three seasons (2020–2022). Because breeders seek hybrids with high mean yields and low variability across environments, linear mixed-effects models were applied to examine yield in relation to year of hybrid release, focusing on the yield deviation (variability around the regression line) instead of traditional slope-based metrics. The lower the deviation, the higher the stability. Self-organizing maps were used to visualize genotype-by-environment (GxE) patterns and stability trends.
Results: Results indicated significant positive yield genetic gains (123 kg ha⁻¹ year⁻¹; p < 0.001). Absolute yield deviation was not significantly affected by breeding. Relative yield deviation (i.e. deviation relative to the regression line) decreased at a rate of ~1 % per decade (p < 0.001), with this reduction being more pronounced in the less productive environments. Patterns of GxE reinforced the higher stability of newer hybrids and allowed the identification of superior and stable genotypes, highlighting opportunities to explore physiological traits driving this improvement.
Conclusions: These results support the success of modern breeding programs in enhancing both productivity and resilience.
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