Unvergessene Momente

Erfolgreiche Bayer-Sportler*innen mit über 160 olympischen und paralympischen Goldmedaillen

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Goldstandard

 

Über 160 olympische und paralympische Goldmedaillen - Geschichten unserer Athlet*innen“

 

Seit Willi Holdorf 1964 in Tokio den Zehnkampf gewann, schreibt Bayer Sport eine lebendige Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert. Zahlreiche Erfolge unser Athlet*innen sind ins kollektive Gedächtnis Deutschlands eingegangen und gehören zu den besonderen Momenten der Sportgeschichte.

 

Besonders im Gedächtnis bleiben der goldene Weitsprung von Heide Ecker Rosendahl (München 1972), der Olympiasieg von Heike Henkel im Hochsprung (Barcelona 1992), die Siege von Ruderer Stephan Volkert (Barcelona 1992, Atlanta 1996) sowie die Paralympics Triumphe von Markus Rehm und Johannes Floors in Rio 2016, Tokio 2020 und Paris 2024.

 

Unter den Bayer Athlet*innen sind fünf Mitglieder der Hall of Fame des deutschen Sports — ein klares Zeichen nachhaltiger Exzellenz. Zugleich stehen heute aktive Champions im Rampenlicht: sie trainieren, gewinnen und inspirieren die nächste Generation mit persönlichen Durchbrüchen, Comebacks und Momenten, die hängenbleiben.

 

In den letzten Jahren errangen Bayer Sportler*innen mehr als 95 Paralympics Medaillen und rund 70 Olympische Medaillen — Zahlen, die für sich sprechen, aber noch stärker werden, wenn man die Gesichter dahinter sieht. Die Vielfalt unserer Vereine zeigt sich in den unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Erfolgswegen: inklusiv, kämpferisch und stets auf Erfolgskurs — Bayer im Sport heißt Leistung, Leidenschaft und unvergessliche Momente.

Olympische Athlet*innen

 

Neben der Leichtathletik Europameisterin von 2022 über 5.000m Konstanze Klosterhalfen zählen auch die beiden Olympiateilnehmerinnen von Paris 2024, Marike Steinacker, die im Diskuswurf den vierten Platz belegte, sowie die talentierte Siebenkämpferin Sophie Weißenberg, zu den erfolgreichen Bayer Sportler*innen. Im Fechten stechen ebenfalls zwei erfolgreiche Athlet*innen hervor: Degenfechterin Alexandra Ndolo, die als erste Athletin für den Fechtverband Kenias bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 antrat, sowie der deutsche Säbelfechter Matyas Szabo.

 

 

Paralympische Athelt*innen

 

Unsere erfolgreichen Para- Athlet*innen konnten ebenfalls an die Erfolge der Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2023 anknüpfen, bei der Irmgard Bensusan, Markus Rehm, Johannes Floors und Leon Schäfer jeweils den Weltmeistertitel gewannen. Bei den Paralympischen Spielen in Paris 2024 erzielte das Team aus Leverkusen beeindruckende sechs Medaillen. Zu den Teilnehmer*innen gehörten auch der Paralympics-Sieger von Tokyo 2021, Johannes Floors, sowie der mehrfache Paralympics-Sieger Markus Rehm. Im Para-Weitsprung überzeugte insbesondere die Nachwuchssportlerin Nele Moos, die ihre erste paralympische Silbermedaille gewann, und zusammen mit ihren Trainingskollegen Leon Schäfer und Irmgard Bensusan in Paris bei den Paralympics startete.

 

Im Schwimmsport zeigten Taliso Engel, der mit seinem zweiten Paralympics-Sieg auf sich aufmerksam machte, und Maurice Wetekam, der seine erste paralympische Bronzemedaille gewann, dass die Bayer Athlet*innen zur Spitze gehören.

 

Die Bilanz der Sportler*innen in Paris ist beeindruckend: Sechs Medaillen sowie zahlreiche persönliche und sportliche Erfolge, die die außergewöhnlichen Leistungen und den Einsatz unserer Bayer Athlet*innen eindrucksvoll unterstreichen.