Genetically Modified Crops

Regulatory Process of GM Crops

Responsibly Advancing GM Crops

At Bayer, we are consumers as well as scientists. We appreciate that the regulatory standards for GM crop products are as rigorous as they are because they help safeguard human and animal health and the environment. We take our responsibility for the safety of our products very seriously by conducting comprehensive safety studies according to scientific principles and high quality standards. This is how we can meet the need for sustainable innovative solutions in agriculture that are also safe for humans, animals and the environment.

Picking peppers
People shopping in a market.

Before they are put on the market, genetically modified (GM) crops undergo more testing and oversight than any other agricultural product—including conventional (or non-GM) crops. From the earliest phases of discovery, Bayer thoroughly tests its GM crop products for safety, including environmental and food safety.

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Before a gene is used to improve a GM crop, the protein expressed by that gene is assessed for food and feed safety, confirming the protein is not a known allergen.

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The gene is inserted into thousands of different varieties of the crop of interest. From those thousands of plants, many tests are conducted on these plants to select one variety that has the best chance to help farmers. This one is advanced for further development and safety testing.

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The selected GM crop is fully analyzed to demonstrate that it is as safe as its non-GM counterpart. This data is carefully reviewed by regulators around the world before they decide whether the new products may be sold to farmers for cultivation, or whether the grain from that crop can be imported from other countries.

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Protein, carbohydrates, fat, amino acids, fiber fractions, vitamins, and other components of each new GM crop are analyzed to ensure the GM variety is as safe and nutritious as the non-GM counterpart.

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16.5 years

On average, each GMO product takes 16.5 years and costs $115 million for research, development, and governmental regulatory approval. The regulatory phase is the longest duration of the overall process and alone can take 5-7 years.

GM crops also undergo environmental assessments to evaluate potential unintended effects and the potential for impacts on the environment. Field testing is performed to evaluate whether the plant is safe for the environment. This means safety testing is performed to ensure the crop is fundamentally unchanged from the conventional counterpart (with the exception of the introduced trait) and will not have adverse environmental effects. Agronomic evaluation, phenotypic evaluation, ecological interactions and impacts on non-target organism evaluations (like honey bees) are conducted.

The guidelines for establishing safety that are followed by Bayer and recognized by regulatory authorities globally were developed over many years by international scientific bodies like the Codex Alimentarius Commission and the Organization for Economic Development (OECD).

 

Only after Bayer has met internal safety testing requirements—using internationally recognized methods—is the GM crop submitted to global regulatory authorities for their review. In the US, for example, after extensive safety testing is completed at Bayer, every genetically modified product goes through regulatory review as follows:

Auch die Wissenschaftler bei Bayer sind Konsumenten. Wir wissen die strengen regulatorischen Standards für gentechnisch veränderte Pflanzenprodukte zu schätzen, weil sie dazu beitragen, die Gesundheit von Mensch und Tier sowie die Umwelt zu schützen. Wir nehmen unsere Verantwortung für die Sicherheit unserer Produkte sehr ernst, und deshalb führen wir umfassende Sicherheitsstudien nach wissenschaftlichen Grundsätzen und hohen Qualitätsstandards durch. So können wir dem Bedarf an nachhaltigen innovativen Lösungen in der Landwirtschaft gerecht werden, die auch für Mensch, Tier und Umwelt sicher sind. 

Vor ihrer Vermarktung werden genetisch veränderte (GV) Nutzpflanzen mehr Untersuchungen und Kontrollen unterzogen als alle anderen Agrarprodukte – einschließlich konventioneller (oder gentechnikfreier) Nutzpflanzen. Schon in den ersten Forschungsphasen prüft Bayer seine GV-Nutzpflanzen auf ihre Sicherheit, einschließlich ihrer Umwelt- und Lebensmittelsicherheit.

 

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Bevor ein Gen zum Optimieren einer GV-Nutzpflanze verwendet wird, wird das von ihm exprimierte Protein auf seine Lebens- und Futtermittelsicherheit überprüft, um sicherzugehen, dass es sich dabei nicht um ein bekanntes Allergen handelt.


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Das Gen wird in Tausende unterschiedliche Varianten von Nutzpflanzen insertiert. An diesen Tausenden von Pflanzen wird eine Vielzahl von Prüfungen vorgenommen, um genau die Sorte zu bestimmen, die Landwirten den bestmöglichen Nutzen bringt. Diese Sorte wird weiterentwickelt und auf ihre Sicherheit geprüft.


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Die ausgewählte GV-Nutzpflanze wird umfassend analysiert, um nachzuweisen, dass sie ebenso unbedenklich ist wie ihre gentechnikfreie Variante. Diese Daten werden von den Aufsichtsbehörden weltweit sorgfältig geprüft, bevor von ihnen entschieden wird, ob das neue Produkt an Landwirte für den Anbau verkauft oder das von dieser Nutzpflanze stammende Getreide aus anderen Ländern eingeführt werden darf.


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Protein, Kohlenhydrate, Fett, Aminosäuren, Faserfraktionen, Vitamine und andere Komponenten jeder neuen GV-Nutzpflanze werden analysiert, um sicherzustellen, dass die GV-Sorte ebenso sicher und nährstoffreich ist wie ihre gentechnikfreie Variante.


 

GV-Nutzpflanzen werden darüber hinaus auch umwelttechnischen Bewertungen unterzogen, um die Möglichkeit unbeabsichtigter Effekte und Auswirkungen auf die Umwelt zu bewerten. Es werden Feldversuche durchgeführt, mit denen festgestellt wird, ob die Pflanzen unbedenklich für die Umwelt sind. Das heißt, dass Sicherheitsüberprüfungen erfolgen, um zu gewährleisten, dass die Nutzpflanze im Vergleich zu ihrer konventionellen Variante grundsätzlich unverändert ist (abgesehen von dem eingeführten Merkmal) und von ihr keine schädlichen Folgen für die Umwelt ausgehen. Es werden Analysen hinsichtlich der agronomischen, phänotypischen, ökologischen Interaktionen und Auswirkungen auf Nichtzielorganismen (wie beispielsweise Honigbienen) durchgeführt.

 

Die von Bayer eingehaltenen und von den Aufsichtsbehörden weltweit anerkannten Richtlinien zur Aufrechterhaltung der Sicherheit wurden über viele Jahre hinweg von internationalen wissenschaftlichen Organisationen entwickelt, wie beispielsweise der Codex Alimentarius Commission oder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

 

Erst nachdem Bayer unter Verwendung international anerkannter Methoden die internen Anforderungen an die Sicherheitsüberprüfungen erfüllt hat, wird die GV-Nutzpflanze den Aufsichtsbehörden weltweit zur Prüfung eingereicht.

 

Beispielsweise wird in den USA – nach Abschluss umfassender Sicherheitstests durch Bayer – jedes genetisch veränderte (GV-) Produkt folgenden Prüfungen durch die Aufsichtsbehörden unterzogen:

 

Für den Verzehr geeignet

Die Food and Drug Administration (FDA) arbeitet eng mit den Entwicklern von GV-Nutzpflanzen zusammen, um sie dabei zu unterstützen, dass die aus ihren neuen Sorten hergestellten Lebensmittel sicher für die menschliche Ernährung sind.

 

Unbedenklicher Anbau

Das US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture, USDA) bestätigt, dass ein GV-Merkmal nicht mit dem Risiko eines schädlichen Pflanzenwuchses verbunden ist.

 

Unbedenklich für die Umwelt

Die Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA) bewertet gegen Insekten und Viren resistente GV-Nutzpflanzen gründlich, um sicherzustellen, dass von diesen keine unverhältnismäßigen Gefahren für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt ausgehen.

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