„Landwirtschaft ist mein Erfolg“
Moses verließ den Lehrerberuf, um sein Wissen in der Landwirtschaft anzuwenden, eine eigene Farm aufzubauen und anderen Landwirten zu helfen.
Moses war früher Lehrer. Doch er kehrte dem Klassenzimmer den Rücken, um eine größere Vision zu verfolgen: nicht nur, um sich selbst ein besseres Leben zu ermöglichen, sondern auch, um die Landwirte in seiner Umgebung zu fördern und die nächste Generation zu unterstützen. „Landwirtschaft ist ein Beruf, und Landwirtschaft ist keine Strafe“, sagt Moses. Diese Überzeugung lebt er jeden Tag auf seiner kleinen Farm in Kenia.
Aufgewachsen in einer Familie, in der die Nahrung vom Land kam, verstand Moses schon früh, was Landwirtschaft bedeuten kann. Doch erst als ihn ein Freund mit der Maissorte DEKALB bekannt machte, änderte sich alles.
Vorher erntete Moses etwa 8 bis 9 Säcke pro Acre. Heute sind es regelmäßig 28 bis 30 Säcke pro Acre. Das ist nicht nur eine Zahl – es bedeutet, dass seine Kinder im Internat sorgenfrei Schulgebühren zahlen können. Es sind über 170.000 Kenia-Schilling im Jahr, die mit Zuversicht gedeckt sind. Es ist ein Geflügel- und ein Milchbetrieb, beides aufgebaut mit den Erträgen seiner Ernte.
„Das Kapital stammte aus nur einer Quelle, dem Bayer-Produkt“, sagt Moses. „Es ist ein garantierter Erfolg.“
Seine Geschichte ist eine von vielen in Subsahara-Afrika, wo der Zugang zu besseren Saatgutsorten die Möglichkeiten für Kleinbauern neu definiert. Für Moses ist seine Ernte der Beweis: Wenn Bauern die richtigen Werkzeuge haben, überleben sie nicht nur – sie führen.