„Ich musste immer wissen, wo die nächste Toilette ist“
Häufige Toilettengänge schon in der Grundschule, regelmäßiges Anhalten des Busses bei Schulausflügen und das Auslassen des Frühstücks – all das war Teil von Krzysztofs Alltags. Die Magenprobleme des heute 36-Jährigen verursachten schon seit seiner Kindheit großen Stress und Scham. „Ich musste immer wissen, wo die nächste Toilette ist“, erinnert er sich an all die Einschränkungen, die seine Erkrankung mit sich brachte.
Bevor er zum Studium von Warschau nach Amsterdam ging, hatte Krzysztof bereits mehrere medizinische Eingriffe hinter sich, darunter zwei Gastroskopien und drei Koloskopien. Leider war der einzige Rat, den er von Ärzten erhielt, dass er wahrscheinlich ungesund esse, zu viel Alkohol trinke oder einfach zu gestresst sei. „Die Lösung war einfach – hör auf, dich zu stressen“, sagt er mit einem Hauch von Ironie, da dieser Rat ihm überhaupt nicht half.
Entschlossen, eine Lösung zu finden, begann Krzysztof, selbst zu forschen. Er entdeckte während dieser Recherche einige Substanzen, die seine Symptome linderten und es ihm ermöglichten, seinen Tag nach seinen Bedürfnissen zu planen. Zum Beispiel half ihm u. a. Loperamid dabei, die Toilettenbesuche zu reduzieren, brachte jedoch auch eigene Nebenwirkungen wie Krämpfe und Unwohlsein mit sich.
Erst am Ende seines Studiums erfuhr Krzysztof von einem Hausarzt, dass er an einem Reizdarmsyndrom leidet. Zurück in Warschau begann er seinen ersten Job – und vernachlässigte seine Gesundheit. Die Anforderungen der neuen Arbeitsstelle mit ständigem Reisen und unregelmäßigem Schlaf verschlimmerten seinen Zustand weiter. Mahlzeiten kamen oft von Tankstellen oder Catering, und Krzysztof fand sich in einem Teufelskreis gefangen, in dem stressbedingte Symptome durch die Arbeit verstärkt wurden, was die Situation erschwerte und keinen Ausweg bot.
Der Wendepunkt kam, als er mit einem Kollegen sprach, der von ähnlichen Erfahrungen erzählte und Iberogast empfahl. „Ich hatte nichts zu verlieren“, dachte Krzysztof und bestellte eine Flasche.
Zu seiner Überraschung fühlte er bereits nach wenigen Tagen eine deutliche Verbesserung. Die Magenbeschwerden ließen nach, die Krämpfe wurden seltener und das Gefühl der Schwere verschwand. Zum ersten Mal erlebte er, wie ein richtig funktionierendes Verdauungssystem sich anfühlen kann.
Krzysztof begann, sein Leben nach seinen eigenen Bedürfnissen zu gestalten, ohne sich von seinem Magen bestimmen zu lassen. „Das ist nicht nur eine vorübergehende Veränderung; die Iberogast-Tropfen sind jetzt ein fester Bestandteil meiner Routine“, erzählt er. „Ich verlasse das Haus nicht ohne sie; sie sind für mich genauso wichtig wie mein Smartphone oder mein Reisepass.“