Parkinsondiagnose

„Besser jetzt als vor 10 Jahren“

John

Wegen eines Handgelenkproblems suchte John einen Arzt auf und bekam mit Parkinson eine Diagnose, die viele der Symptome wie zum Beispiel seine Unbeweglichkeit erklärte. Unterstützung bei der Bewältigung der Herausforderungen im Kampf gegen die Krankheit erhält er von seiner Familie – und von Bayer, wo er fast 20 Jahre lang als Anwalt gearbeitet hat.

Als John vor fast einem Jahrzehnt mit seiner Familie in Peking lebte, traten bei ihm erste Symptome auf, die er heute mit der Parkinson-Krankheit in Verbindung bringt. Zu dieser Zeit war er sich der Tragweite seiner Steifheit und Unbeweglichkeit nicht bewusst. Erst als er in die Vereinigten Staaten zurückkehrte und sich wegen eines vermeintlichen Problems am Handgelenk behandeln ließ, erhielt er eine lebensverändernde Diagnose. Ein Neurologe bestätigte, dass sein Zittern nicht auf eine Verletzung zurückzuführen war, sondern dass es sich tatsächlich um die Parkinson-Krankheit handelte. 

 

Parkinson ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die durch den Verlust von Dopamin-produzierenden Neuronen im Gehirn gekennzeichnet ist. Für John war die Diagnose beunruhigend – nicht nur wegen der Symptome, mit denen er zu diesem Zeitpunkt zu kämpfen hatte, sondern auch wegen der Ungewissheit, was die Zukunft bringen würde. „Es ist eine progressive Krankheit und ich hatte wirklich kein Gefühl dafür, wie das Leben später sein würde“, reflektiert er.

 

Herkömmliche Behandlungen wie Levodopa und Carbidopa helfen ihm, mit seinen Symptomen umzugehen. Dennoch erlebt er, selbst wenn die Medikamente perfekt abgestimmt sind, oft Phasen schlechter Symptome, die es ihm erschweren, klar zu denken und seine Bewegungen zu kontrollieren.

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Trotz der Herausforderungen blickt John optimistisch in die Zukunft, insbesondere was den medizinischen Fortschritt betrifft. Er hofft, dass die laufende Forschung und neue Behandlungen die Lebensqualität von Menschen mit Parkinson verbessern werden. „Ich persönlich zähle darauf, dass die Wissenschaft für mich gute Dinge bewirken wird“, erklärt er.

 

John ist stolz auf das Engagement von Bayer für die neurologische Forschung und hebt Investitionen in innovative Unternehmen wie Blue Rock und Ask Bio hervor. Er glaubt, dass diese Bemühungen entscheidend im Kampf gegen Krankheiten wie Parkinson sind. Für diese Krankheiten gibt es derzeit nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten und es besteht ein hoher Bedarf an Fortschritten, die das Fortschreiten der Krankheit beeinflussen können.

 

In Gesprächen mit seiner Familie räumt John ein, dass Parkinson zwar eine Krankheit ist, die man hofft, vermeiden zu können, er jedoch versuche, die Umstände seiner Diagnose so positiv wie möglich zu sehen. „Es ist besser, es jetzt zu haben, als es vor 10 Jahren bekommen zu haben“, reflektiert er in Anspielung auf die Fortschritte der medizinischen Wissenschaft.

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