Bayers Engagement im Kampf gegen Fälschungen

Bayer verfolgt eine Null-Toleranz-Politik in Bezug auf illegale Aktivitäten und hat eine globale Fälschungsbekämpfungsstrategie eingeführt, um die Herstellung und Anwendung von gefälschten und illegalen Pflanzenschutz- und Saatgutprodukten sowie den Handel mit ihnen zu bekämpfen.

 

Die von Bayer Crop Science entwickelte Anti-Fälschungsstrategie basiert auf Initiativen und proaktiven Maßnahmen, die über die gesamte Lieferkette hinweg angewendet werden: von der Produktion zum Vertrieb bis hin zum Verkauf und zur Endnutzung von Pflanzenschutzmitteln und Saatgut.

 

Solides Netzwerk für Fälschungsschutz

Die Umsetzung und Durchführung der jeweiligen Anti-Fälschungsmaßnahmen wird durch ein gut etabliertes globales Unternehmensnetzwerk ermöglicht, das alle Länder umfasst, in denen wir tätig sind.

 

network_symbolEin weiterer entscheidender Punkt in unserem Kampf gegen Produktfälschungen ist die enge Zusammenarbeit mit Behörden wie Pflanzenschutzbehörden, Zollbehörden, Polizeibehörden und Vollzugsbehörden. Bayer stellt Informationen sowie Dienstleistungen bereit und fördert und unterstützt damit aktiv die Arbeit dieser Behörden.

 

Bayer ist ein engagiertes Mitglied in Fälschungsschutz-Arbeitsgruppen der internationalen Pflanzenschutzverbände CropLife International und ECPA, und spielt eine wichtige Rolle in der branchenübergreifenden Produktschutz-Kampagne BASCAP (Business Action to Stop Counterfeit and Piracy), eine Initiative der Internationalen Handelskammer (ICC).

 

Klare Regeln für die Zusammenarbeit mit Geschäftspartner*innen in Bezug auf Fälschungsschutz

cargo_container_shipMithilfe von Verhaltensregeln und entsprechenden Verträgen, unterstützt Bayer seine Lieferant*innen, Dienstleistungsanbietende und alle anderen Geschäftspartner*innen dabei, die geltenden Gesetze einzuhalten. Gleichermaßen erwartet Bayer von diesen, dass sie sämtliche Maßnahmen ergreifen, um jegliche Assoziationen mit illegalen Pflanzenschutz- und Saatgutprodukten sowie eine Verletzung der Rechte des geistigen Eigentums von Bayer zu vermeiden.

 

Bayer erwartet außerdem von seinen Geschäftspartner*innen, dass sie Dienstleistungen an Dritte sofort einstellen, wenn ihnen Beweise darüber vorliegen oder vorgelegt werden, dass sie sich unbeabsichtigt an der Produktion, der Verarbeitung, dem Transport, dem Vertrieb oder dem Verkauf von Produktfälschungen oder sonstigen illegalen Produkten beteiligen.


Darüber hinaus erwartet Bayer von seinen Geschäftspartner*innen, dass sie die Ermittlung gegen und die Verfolgung von Aktivitäten im Zusammenhang mit gefälschten Produkten oder illegalen Pflanzenschutz- und Saatgutprodukten unterstützen.

 

Schulungen, Aufklärungskampagnen und Sicherheitsmerkmale

Bayer bietet weiterhin Schulungen auf allen Ebenen der Lieferkette an und informiert so über die Gefahren, die mit der Produktion, dem Handel und der Nutzung von Produktfälschungen einhergehen.

 

Dabei erfahren Vertreibende, Landwirt*innen aber auch Behörden, wie sie eine Fälschung von einem Bayer-Originalprodukt unterscheiden können.

 

Aus diesem Grund hat Bayer Sicherheitsmerkmale entwickelt, mit denen Nutzende schnell und zuverlässig Produktfälschungen von Bayer-Originalprodukten abgrenzen können.

 

Diese Merkmale werden stets mithilfe der neuesten Sicherheitstechnologien aktualisiert.